Die Sendung der Christen in der Welt nach John Henry Newman

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P. Dr. Hermann Geißler FSO

 

Der selige John Henry Newman (1801-1890) war zutiefst von der Licht bringenden Kraft des Glaubens an Jesus Christus überzeugt. Er wusste um die eindrucksvollen Entwicklungen seines Jahrhunderts, er hatte ein waches Auge für den Fortschritt in der Gesellschaft, er nutzte die Mittel dieser Welt. Zugleich rief er die Gläubigen immer wieder dazu auf, sich nicht vom Geist der Welt anstecken zu lassen.

Newman und Littlemore – seine Liebe zu den Armen

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Sr. Birgit Dechant FSO

„Aus unserem Glauben an Christus, der arm geworden und den Armen und Ausgeschlossenen immer nahe ist, ergibt sich die Sorge um die ganzheitliche Entwicklung der am stärksten vernachlässigten Mitglieder der Gesellschaft.“ (Papst Franziskus, Evangelii gaudium, Nr. 186.)

Diese Worte von Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium lassen sich unschwer auf das Wirken des seligen John Henry Newman und besonders auf seine Arbeit unter den Armen von Littlemore anwenden. Der vorliegende Artikel möchte anhand der Letters and Diaries die Verbundenheit Newmans mit Littlemore aufzeigen, vor allem wie er seine seelsorglichen Verpflichtungen in diesem armen Dorf außerhalb von Oxford ausübte und wie die dortigen Bewohner mit ihm verbunden blieben.

Eine Einführung in die Apologia pro vita sua

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P. Hermann Geißler FSO

John Henry Newman (1801-1890) gehört zweifellos zu den bedeutendsten christlichen Denkern der Moderne. Benedikt XVI., der ihn am 19. September 2010 zur Ehre der Altäre erhob, sprach immer wieder von seiner prophetischen Bedeutung für unsere Zeit. „Warum wurde er selig gesprochen? Was hat er uns zu sagen?“ So fragte der

Newman und Rom

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Dr. Brigitte Maria Högemann FSO

Lange bevor John Henry Newman die Stadt Rom zu Gesicht bekam, muss schon der Klang ihres Namens lebhafte Bilder in ihm wachgerufen haben. Nicht nur die antike Stadt mit ihrer dreitausendjährigen Geschichte sowie das Königreich, die Republik und das Kaiserreich mit ihrem Aufstieg und Niedergang wird ihm vor Augen gestanden haben, sondern auch ihr gewaltiger Machtanspruch und ihr einzigartiger Reichtum an heidnischer wie christlicher Kultur.

Das Zeugnis der Gläubigen in Lehrfragen nach John Henry Newman

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P. Dr. Hermann Geißler FSO

Zu den bedeutsamen Schriften aus der Feder des seligen John Henry Newman (1801-1890) zählt seine Studie „Über das Zeugnis der Laien in Fragen der Glaubenslehre“ . Dieser Artikel hat nach seiner Veröffentlichung heftige Debatten ausgelöst und wird bis heute kontrovers diskutiert. Das Ziel der vorliegenden Ausführungen besteht darin, den dramatischen

Gewissen und Wahrheit in den Schriften des seligen John Henry Newman

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P. Dr. Hermann Geissler FSO

Zu den schönsten und aktuellsten Texten, die uns John Henry Newman geschenkt hat, gehören seine Aussagen über das Gewissen. Nicht zufällig wird er gelegentlich Doctor conscientiae – Lehrer des Gewissens genannt.
Im Rahmen eines Symposiums im Jahr 1990 erzählte Kardinal Joseph Ratzinger – Papst Benedikt XVI., wie er in jungen Jahren im Freisinger Priesterseminar durch den Studienpräfekten Alfred Läpple mit Newman vertraut wurde. Er sagte unter anderem: „Newmans Lehre vom Gewissen wurde für uns damals zu einer wichtigen Grundlegung des theologischen Personalismus,

Littlemore Oxford – einst und jetzt

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Der Ort, an dem der Selige John Henry Newman
am 9. Oktober 1845
in die katholische Kirche aufgenommen wurde.

„Dort war es, dass mir mein Weg gezeigt wurde und ich eine Antwort auf meine Gebete erhielt.“

Sel. John Henry Newman in einem Brief an W.J. Copeland, 10. März 1846

Littlemore, liegt etwa 5 Kilometer vom Stadtzentrum von Oxford entfernt und war zur Zeit Newmans ein kleines Dorf. Als junger anglikanischer Geistlicher wurde er 1828 Pfarrer der Universitätskirche St. Mary’s

John Henry Newman – Ein moderner Wegweiser zur Heiligkeit

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Im Apostolischen Schreiben Novo millennio ineunte brachte Papst Johannes Paul II. einige pastorale Prioritäten für die Seelsorge im neuen Jahrtausend zur Sprache. An erster Stelle erwähnte er die Berufung aller Christen zur Heiligkeit: „Ohne Umschweife sage ich vor allen anderen Dingen: Die Perspektive, in die der pastorale Weg eingebettet ist, heißt Heiligkeit“ (Nr. 30).

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